| Politisches |
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Politikergehirne |
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Die
„Untere Schicht der Bevölkerung“ Leider muss ich immer mehr
feststellen, dass man von gewissen "oberen Schichten" herab,
versucht einige Mitmenschen als "untere Schicht" zu bezeichnen
und sie dementsprechend auch negativ beschreibt. Der
Vater hat schon gesoffen, der Junge taugt dann auch nichts? Ich denke, dass man an solcher
Stelle sehr vorsichtig sein soll. In schöner Regelmäßigkeit bringen
Politiker Begriffe in die Debatte ein, die die Gemüter erhitzen. (Herdprämie) Zu
behaupten dass Familienväter der "Unteren Schicht" alle
Säufer sind, ist eine Menschenverachtende Gefühlkälte die mich sehr
an vergangene schreckliche Zeiten erinnert. Behauptet wird auch oft, wenn Eltern ihre Kinder schlagen, dass diese Kinder dann
auch gewalttätig seien und ihr eigenen Kinder später einmal schlagen
werden. Das alles ist eine, von oben herab, gezielte Erniedrigung
„Unterer Schichten“. Liegt
nicht eine schwere Zeit der Menschenverachtung hinter uns? Muss diese
Menschenverachtung nun wieder, Schritt für Schritt, eingeführt werden? Sind
wir auf dem Weg ins fünfte Reich? Die
menschenverachtende Entwicklung des dritten Reiches ist nicht tot. Sie
kann, wie eine böse Krankheit, wieder über uns kommen. Und die
deutschen sind auf dem besten Weg dahin. Es erinnert mich auch an die
Gefühlskälte der DDR. Ein weiterer Beweis für eine gefährlich
wirkende deutsche Psyche.
Beweise?
Überall gibt es Mindestlohn. Nur bei uns sind die menschenverachteten
Zeitarbeitsverhältnisse und sittenwidrige Löhne gut genug, dass die
Unterschicht etwas zu essen hat und überleben kann. ................................. Napoleon
Bonaparte (1769-1821), französischer General, Staatsmann und Kaiser. |
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Horrorvision
oder Realität? Es
ist sicherlich noch nicht so lange her, dass sich das einfache Volk vom
rücksichtslos herrschenden Hochadel befreit hat; da geht dieses Treiben
schon wieder los. Heute
ist es die so genannte Führungsriege. Politiker, Wirtschaftsbosse,
leitende Beamte. Die Titel haben sich geändert, die Handlungsweise ist
geblieben. Der unnachgiebige und ohne Rücksicht auf das eigene
Schicksal bestehende Kampfeinsatz alter Gewerkschaftskämpfer, scheint
verloren und umsonst gewesen zu sein. Was sie unter heute nicht mehr
vorstellbarer Strapazen erkämpft haben, scheint uns immer mehr aus den
Händen zu gleiten. Der Grund ist, dass an dem Tau der Menschlichkeit
immer zwei verschiedene Charaktere zeihen. Auf der einen Seite ist die
überdrüssig, gleichgültig gewordene einfache arbeitende Bevölkerung.
Auf der anderen Seite ziehen Politiker, Wirtschaftsbosse, leitende Beamte. Dieses Tauziehen
findet so lange statt, bis die Menschheit vernünftig miteinander
umzugehen vermag; also vermutlich immer. Dass Politiker in Aufsichtsräte einziehen, ist keine Seltenheit. Amtsträger
sitzen in irgendwelchen Aufsichtsräten großer Unternehmen, in
irgendwelchen Gremien, Sie haben Nebeneinkünfte. Da stellt sich die
Frage: Wer herrscht eigendlich wirklich in dieser Welt? Plötzlich ist die Rede vom Ehrenkodex. der ist aber nicht Lukrativ und davon kann man sich nichts kaufen. Wenn
das Kapital über die Vernunft siegt, was ist dann das Ziel dieser
wirtschaftlich gesteuerten Macht? Wollen wir doch einmal tief in
kapitalistische Träume blicken. Hier beginnt eine zukünftige
Horrorvision, oder ist das vielleicht schon Realität?: ------------------- Das Volk soll arbeiten und keine Fragen stellen. Es ist wichtig, Andersdenkende auf's schärfste zu denunzieren und öffentlich zu ächten. Unsere Leute müssen überall sein: in Parteien, Gewerkschaften in großen Vereinen, im Internet, in Foren und anderen Organisationen. So können Aufstände und rebellisches Verhalten wortgewandt im Keim erstickt werden. Es gibt immer Leute, die man für die eigene Sache gewinnen kann und sie dementsprechend mobilisieren, ohne dass sie wissen, für was und wen sie sich eigendlich einsetzen. Man muss nur gezielt Steine ins Rollen bringen. Viele Menschen, insbesondere Deutsche, lösen dann eine Diskussionslawine aus. Politiker
sind leicht zu programmieren. Was man einmal in ihre Köpfe eingehämmert
hat, verteidigen sie wortgewandt, ohne auch nur einen weiteren Gedanken
der Überprüfung, zu diesem Thema, zu verschwenden. Sie glauben einem
von uns mehr, als tauend Leute aus dem Volk, weil wir die Macht und das
Geld haben. Wir zahlen immer weniger Geld für viel Arbeit. Hilfsmittel, um mit der Zeit den Tagelöhner wieder einzusetzen, sind schon umgesetzt. Man hat politisch geschickt die Zeitarbeit positiv erklärt. Auch die Kombilöhne wurden, durch die Hintertür, unbemerkt bereits eingeführt. So kann man die erreichten sozialen Errungenschaften der alten Gewerkschaftskämpfer wieder Schritt für Schritt zurückgefahren. So finden wir wieder den Weg ins 19. Jahrhundert. Das war eine gute Zeit. Mögliche Werkzeuge um eventuell aufmüpfige Gegner zu begegnen
sind, versprochene Karrieregarantie, Kapital und Macht. Wenn man den
starken Feind zum Freund macht, hat der Soldat keine Führung mehr. Nicht
produktiv arbeitende Bürger sind nur notdürftig zu versorgen. Ihre Bedürfnisse sind möglichst klein zu halten.
Außerdem muss erst alles ergreifbare Kapital, wie Lebensversicherungen,
Häuser, oder anders erreichbares Kapital in den Familien der zu
versorgenden, aufgebraucht werden. Wenn
auch der Kommunismus nicht unser Ziel ist, so hat man dort doch einige
Werkzeuge, die auch wir nutzen können. Somit werden Bürger erst dann
notdürftig unterstützt, wenn sie selbst alles aufgebraucht haben, was
in ihrem eigenen Besitz, oder im Besitz ihrer Familien, war. Dabei
nehmen wir auch keine Rücksicht auf Kinder. Es
wird gerne gesehen wenn erfolgreiche Bürger möglichst Kinder
bekommen, da diese auch für ihre Kinder sorgen und sie in eine sichere,
gut ausgebildete, Zukunft führen können. Ziel
dieser notwendigen wirtschaftlichen Fitnessmaßnahmen ist das
bedingungslose zur Verfügung stellen der Arbeitskraft. Da keine
dauerhafte Arbeit garantiert werden kann, wird ein Volk benötigt, das sich selbst
sparsam und genügsam versorgt und
emsig und fleißig für den Erhalt des jeweiligen Unternehmens sorgt,
bei dem es arbeitet. Es muss dem Einzelnen klar gemacht werden, dass er sich
selbst der Nächste ist. So kann man auch entsprechend gut geschützte Wohnbereiche schaffen, um den Zutritt für Langzeitarbeitslose und Asoziale Elemente zu untersagen. Diese Elemente sollten schrittweise in Gettos angesammelt, und vom übrigen Volk getrennt werden. Das Internet sollte für diese Personen genau so schwierig zu erreichen sein. Das arbeitende Volk soll nicht mit unsinnigen Lebensphilosophien verseucht werden. Daher ist auch eine Überwachung der Internetplattformen und Foren nötig. So können sicher paradiesische Wohnbereiche für erfolgreiche Menschen geschaffen werden, ohne dass man mit der niederen Lebensart des Pöbels konfrontiert wird. Dabei ist zu beachten, dass diese arbeitende Bevölkerungsgruppe ständig überwacht und geführt wird. Es ist von Vorteil, wenn möglichst viele Daten über die einzelnen Personen gesammelt werden können. ---------------- Na,
was glauben sie? Unsinn, oder doch mögliche Gedanken. Oder vielleicht
schon geheim ausgesprochene Worte? Oder doch Realität? Einige Manager denken natürlich anders. Sie wollen möglichst schnell reich werden, und dann auf die Insel. Ihnen ist es egal WEN sie ausbeuten: den Staat, den kleinen Mann oder Firmen. Dass der Staat auch ausgebeutet wird, von "Scheinpolitikern" ist sicher kein Geheimniss. Siehe Ausbeutung des Staates! |
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Die
Rückkehr der Ausbeuter Wahrheit
wurde schon oft ignoriert oder Verhöhnt. Zum Beispiel die Theorie der
Verelendung von K. Marx. Heute ist diese Theorie keine Theorie mehr, sondern
bewiesene Realität. Obwohl unsere Politiker das immer noch abstreiten. Während
in Deutschland immer mehr Menschen unter Verelendung leiden, leiden immer mehr
Politiker und Wirtschaftsbosse unter Veradelung. Da
fragt man sich: Heute
sehen wir, dass Massenarmut längst zurückgekehrt ist. Durch Hartz IV, was
Millionen Menschen zusätzlich in die Armut treibt, wird das auch noch gefördert.
Wir sehen es an den Tarifverhandlungen. Dort wird ständig verkündet wie sehr
man sparen muss, und das man auf mehr Lohn verzichten muss. Nullrunde wurde
leider bisher noch nicht zum Unwort des Jahres benannt. Der
Gipfel der Frechheit ist, dass Firmen mittlerweile ihre Leute entlassen und
über selbst gegründete Zeitarbeiterfirmen wieder einstellen. So
umgesetzte Mitarbeiter haben dann natürlich nicht einmal den halben Lohn und
fast keinen Rechten mehr. Die Steigerung hiervon ist natürlich, wenn man
eine neue Scheinfirma gründet und neue Leute einstellt. Die alten Angestellten
müssen dann ja entlassen werden; weil die alte Firma schließt.
Immer
weniger Menschen produzieren immer mehr Güter für immer weniger Lohn und
Rechte. Es ist bereits absehbar, wann
intelligente Maschinen den Menschen weitgehend aus jedem Produktionsprozess
verdrängt haben werden. Es
werden immer mehr Menschen entlassen, sie müssen praktisch ohne Einkommen auf
Almosen eines immer mehr schwindenden sozialen Netzes leben. Die
Folge ist absehbar: Massenarmut auf der einen-, extremer Reichtum auf der
anderen Seite. Aber
wer soll noch die immer mehr produzierten Güter kaufen, wenn die Masse der Bevölkerung
bald ohne Einkommen da steht? Firmen müssen, in der Zeit von Ausschreibungen und Wettbewerb, auch konkurrenzfähig bleiben. Die Folge ist, dass die letzten übrig gebliebenen Arbeiter rund um die Uhr gehetzt werden, während die "Überflüssigen" entlassen werden. Immer mehr Arbeit, für immer weniger Geld.
Das Schlimme daran ist, dass der deutsche Arbeiter mittlerweile gezwungen wird,
für einen unzumutbaren Stundenlohn zu arbeiten. Mit den "Ein-Euro
Jobs", werden auch noch systematisch kleine Firmen kaputt gemacht. Daher
muss der Deutsche Arbeiter den Billigarbeitern aus dem Ausland angepasst werden.
Die Manager werden gegenteilig angepasst. Urlaubsgeld
weg, Weihnachtsgeld weg, täglich Doppelschicht fahren, für 4 Euro Stundenlohn.
Überstunden ohne Bezahlung. Angst krank zu werden. Angst vor Entlassung und Hartz IV. Das ist das Ergebnis
einer arroganten völlig verfahrenen Politik. Hierfür tragen alle regierenden
Parteien, seit vielen Jahrzehnten,
Verantwortung. Viele Politiker haben dann noch die Frechheit, Mindestlohn
für nicht tragbar zu halten. So nach dem Motto: „Sei froh dass Du Arbeit
hast.“ Man
erzählt uns immer das selbe: Die Vernunft muss siegen und Arbeitsplätze müssen
gerettet werden. Multikonzerne die Milliardengewinne einfahren, die Steuergeschenke noch und noch bekommen, die aus öffentlichen Kassen Fördergelder in Milliardenhöhe kassieren drohen als Gegenleistung Arbeitsplätze in Billiglohnländer zu verlagern. Statt zu erkennen was wirklich dahinter steckt, plappern alle nach, was ihnen die Konzerne vorsagen. Alle helfen mit, den "Arbeiter", welcher mit seiner Arbeit erst das Produkt fertigt, welches den Konzernen ihre Gewinne ermöglicht, klein zu kriegen. Gleichzeitig erfüllt man in der Politik in den Gewerkschaften und in den Medien seine Pflicht und baut die soziale Sicherung systematisch ab und begründen dies mit notwendigen Reformen. Dabei werden Managergehälter in Millionenhöhe bezahlt. Die Manager stellen dann fest, dass die Arbeiter zu viel Lohn bekommen. Das wäre auf Dauer untragbar für das Unternehmen. Sie schlagen vor, Rat bei einem Unternehmensberater zu suchen. Auch das kostet wieder Millionen. Der Unternehmensberater stellt fest, dass der Botengänger, der in der untersten Lohngruppe bezahlt wird und die Post im Haus verteilt und den ganzen Tag mit kleineren Arbeiten, Botengänge und Hausmeisterarbeiten beschäftigt ist, weg rationalisiert werden muss. Zeitnehmer werden eingesetzt, um festzustellen, wo man beim Arbeiter noch ein paar Arbeitsminuten raus kitzeln kann. Das ermöglicht dann weitere Entlassungen. Es wird ermittelt, welche Arbeiten von Billigarbeitern aus Fremdfirmen, getätigt werden können. Die vielen Berichte des Firmen- und Arbeitsfremden Unternehmensberaters werden vollgepackt mit Fremdwörtern und Phrasen, die einen scheinbar hochintelligenten Bericht, als unsinnig babylonische Zusammenstellung rhetorischer Kunst entlarvt. Schaut man genauer hin und fängt an klug zu rechnen stellt man fest, dass die vorgeschlagenen Sparmaßnahmen bei weitem nicht das abdecken, was das ganze gekostet hat. In vielen Fällen sind die Vorschläge sogar extrem schlecht für das Unternehmen. Ziel
des Ganzen ist, dass einige sehr gescheite Leute, nur in ihre eigene Tasche
arbeiten. Diese Tasche ist dehnbar, voll wird die nie. Nach Einzelschicksalen fragt keiner. Wer fragt schon etwas nach dem Arbeiter, der 25Jahre lang an dem mühevoll
gebauten Haus bezahlt hat und dessen Kinder noch etwas Geld gespart haben. Erst
muss er seine Lebensversicherung, das Ersparte der Kinder und dann das Haus
loswerden, bevor er vom Staat unterstützt wird. Geschichte
wiederholt sich. Um
die Ziele durchzusetzen holte man früher willige Arbeiter aus den Armenhäuser
ganz Europas nach Deutschland. Untergebracht wurden sie, auf engstem Raum, in
Mietskasernen welche vom Ausbeuter extra errichtet wurden. Einkaufen konnten die
Familien in Unternehmenseigenen Läden (Konsum). Bezahlt wurde per Lohnabzug.
Die Siedlungen waren mit Schranken abgeriegelt. Damit waren die neuen Arbeiter
total abhängig. Bis heute werden diese Abhängigkeitsmittel als soziale
Einrichtungen verklärt. Die
Bereitschaft zur Rücksichtslosigkeit kennt keine Grenzen. Aber, wenn ich unseren Politiker zuhöre, dann weiß ich nicht ob die in derselben Welt leben wie ich. Nun
fragt man sich, was man ändern kann: Nichts. Denn wenn zehn Leute beieinander
sitzen und darüber diskutieren, sagen drei: "Ich weiß nicht. Die Deutschen sind immer am jammern. Es geht uns doch gut. Jammert nur weiter ihr
Loser." Ich kann da nur sagen: Schlaft weiter! Lebt weiter in eurer heilen Welt ihr Drei, und träumt schön. Und die, die dafür bezahlt werden, werden es eines Tages bereuen. Denn auch diese Leute haben, tief in ihrem Inneren, irgendwo verborgen, ein Gewissen. |
| Ausbeutung
des Staates und der Unternehmen aktualisiert Mai 2009 Dass der Staat ebenfalls ausgebeutet wird, ist kein Geheimnis mehr. Das liegt daran, dass es immer weniger ECHTE Politiker gibt. Immer mehr Volksvertreter sind in Wahrheit Vertreter der Wirtschaftsgrößen. 1. Das sieht man daran, wenn ein hoher Wirtschaftsboss an den Fäden zieht, wie viele Politiker dann springen. 2. Außerdem erkennt man es an den ständigen Ablenkungsmanövern. Z.B. absurde politische Vorschläge. 3. Man erkennt es auch am ständigen rücksichtslosen verschwenden von Steuergeldern. 4. Das sieht man auch am Vorschlag, Kombilöhne einzuführen. Kombilöhne sind extrem teuer. Für ein Unternehmen ist es günstiger jemanden, der einen regulären Arbeitsplatz hat, zu entlassen und zu einem niedrigeren Lohn plus staatlicher Subvention wieder einzustellen. So ein Blödsinn kann nur von einem wirtschaftlich gesteuerten Politiker kommen, der den Staat ausbluten lassen will. 5. Das sieht man auch an den Zeitarbeitsfirmen. Wem dienen die wirklich? Die kosten den Staat jährlich Unmengen Geld. Gedient ist nur den Firmen, die nun endlich Leute entlassen können, um billige Sklaven einzustellen. Es ist ein sehr teurer Trick, die Leute zu belügen und Zahlen zu beschönigen. Für ein Unternehmen gut, für die Staatskasse untragbar. 6. Man erkennt die Absichten der "Scheinpolitiker" auch daran, dass sie gegen die Einführung von Mindestlöhnen sind. Für die Ausbeuter wäre das ein Rückschlag. Sie wollen Deutschland, im Herzen Europas, zu einem Billiglohnland machen. Aber da ist auch ein Denkfehler, den sie nicht bedacht haben. Billige Zeitarbeiter haben noch lange nicht die Motivation, als vernünftig bezahlte Leute. Der Schuss kann also nach hinten losgehen. Es ist schon hinterlistig von unseren Mächtigen. Sie locken aus dem nahen Umfeld Industrie an, um hier kräftig abzukassieren. Der deutsche Arbeiter wird verraten und verkauft. Die Mächtigen sahnen immer mehr ab und leben in unermesslich Reichtum. Das ist der einzige Grund, warum diese Leute gegen Mindestlöhne sind. Dafür müssten uns eigendlich die Politiker anderer Europäischer Länder hassen. Deutschland im Alleingang zu einem Europäischen Billiglohnland. Deutschland auf dem Weg zum Mitleidsland. Die Wähler der Linken, die gegen die Ausbeutung etwas tun wollen, werden von den politischen Vertretern der Mächtigen, mit Hilfe der Medien verschrien und auf's übelste denunziert. Eigentlich müssten wir alle vor Wut kochen. Politiker beschimpfen sich seit Jahren wie die kleinen Kinder. Sie verdrehen die Worte ihrer Gegner und formen sie für sich passend zurecht. Sie schimpfen über die Linken, obwohl deren Wähler nur nach Hilfe schreien. Diskussionsrunden im Fernsehen kann man nicht mehr ertragen, weil man jedes Mal erkennt, wie realitätsfremd diese Leute leben. Noch schlimmer ist es, wenn sie wissen wie es dem Volk geht und es ihnen egal ist. Aber wir sind doch selbst daran schuld. Immer wenn man versucht auf die Probleme aufmerksam zu machen, kommt ein intellektueller Besserwisser der sagt: „Was jammert ihr denn so rum. Es geht uns doch gut. Die Deutschen sind immer am jammern.“ Heute weiß man, dass sich solche Leute oft, von der Lobby bezahlt, extra in Foren und Medien herum tummeln, um diese zu beeinflussen; sodass ein eventueller Aufstand schon im Keim zerstört wird. Das sind aber auch Leute, die nur demonstrieren wollen, dass sie in der trockensten Wüste noch genügend Wasser finden würden. Sie wollen eigennützig zeigen, dass sie ganze Kerle sind. So sind eben viele Deutsche: Ohne jegliches Gemeinschaftsgefühl. Sie sehen nur sich selbst. Aber wenn wir warten, bis auch diese Leute in der Scheiße stecken, ist es schon zu spät. Dann seh ich wieder eine Diskussionsrunde im Fernsehen, in der Schicksale von gescheiterten Menschen gezeigt werden. Die Antwort eines anwesenden Politikers: „Ja, das sind Einzelfälle.“ Ein normal denkender Mensch mit Herz, kann das doch nicht mehr ertragen. Dann ärgert es mich immer um so mehr, dass die rhetorische Kunst einiger Politiker, Hände in Fernsehstudios zum Klatschen steuern, ohne dass man es bemerkt. Einigen dieser Studioklatscher möchte ich liebend gerne in den A.... treten. Seit der Kommunismus zusammengebrochen ist, braucht der Kapitalismus den Beweis, er sei das bessere System, nicht mehr anzutreten. Aber auch
Unternehmen werden Ausgebeutet. Alles in Allem: Der einfache Arbeiter ist immer der DUMME. Wie lange lassen wir uns das noch gefallen? |
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Arbeitslos mit 65 Es ist wieder einmal Freitagmorgen. Hannes und Dieter treffen sich in der Kneipe an der Ecke zum Frühschoppen. Eigentlich könnten sie sich jeden Tag dort treffen, denn sie sind beide arbeitslos. Doch sie haben nicht das Geld, um jeden Tag in die Kneipe zu rennen. Hannes ist 23 Jahre alt und gelernter Straßenbauer. Dieter ist 21 und hat eine Lehre erfolgreich als Maler beendet. Zwischen den Beiden entsteht folgendes Gespräch. „Hallo Dieter, na, wie geht’s? Noch keinen Job gefunden?“ „Nee Hannes, Mein Opa hat noch den Malerjob bei Firma Wolf. Ich hab’ mich dort mehrfach beworben, aber die stellen niemand mehr ein. Dabei ist mein Opa dauernd krank. Wenn er aber mal wieder arbeiten kann, ist er kaum noch imstande eine vernünftige Leistung zu bringen.“ „Wie lange muss er denn noch arbeiten?“ „Na, er ist jetzt 65, also noch acht Jahre. Aber ich glaube, die erlebt er nicht mehr. Aber auch wenn er gar nicht mehr arbeiten kann, bekomme ich die Stelle nicht, denn die Firma arbeitet derzeit meist mit staatlich geförderten Auszubildenden, Praktikanten oder unter Tarif bezahlten Hilfskräften aus Leiharbeiterfirmen. Ich bin denen zu teuer. Und Du Hannes, was ist mit dir?“ „Ich hab auch einen Opa der im Straßenbau arbeitet; oder besser, gearbeitet hat. Er ist kürzlich entlassen worden. Er war für den Betrieb untragbar geworden. Mein Opa ist auch 65 und hat schon lange, von der jahrzehntelangen Schufterei, die Knochen kaputt. Nun sitzt er zuhause und beantragt Staatliche Almosen. Er bekommt aber höchstwahrscheinlich nichts, weil ich einen Job in der Firma bekomme, die ihn rausgeschmissen hat. Und da sein Enkel in Zukunft Geld verdient, bekommt Opa nichts. Außerdem muss er mir sein Haus überschreiben, denn wenn er das nicht macht, gehört es ihm sowieso nicht mehr lange.“ „Ja Hannes, das befürchtet mein Opa auch. Wenn er seine Arbeit verliert, wird sein Haus verkauft, er kommt ins Altenheim und ich hab’ nichts mehr davon. Dabei hat er jahrelang geschuftet, um uns das Haus einmal zu hinterlassen. Mein Vater will jetzt das Haus übernehmen, aber mein Opa ist stur, der will es nicht überschreiben lassen. Er meinte kürzlich, dass er nicht der erste Großvater wäre, der in seinem eigenen Haus in den Keller verpflanzt wird. Außerdem meinte er, dass der Staat meinem Vater sowieso das Haus wegnehmen wird, weil Opa ja noch Geld kostet.“ „Ja Dieter, in unserer Nachbarschaft mussten auch Leute ihr Haus verkaufen und in einen Plattenbau ziehen, weil sie keine Unterstützung bekommen hatten. Außerdem konnten sie den Umbau der Straße und den neuen Kanalanschluss, der staatlich gefordert wurde, nicht bezahlen. Das muss man sich einmal vorstellen; da wird die Straße neu gepflastert und die Anwohner sollen es bezahlen. Und wenn sie das nicht können, sagt man ihnen frech, sie sollen doch ihr Haus verkaufen. Sparen fürs Alter loht sich heute nicht mehr. Der Staat nimmt dir doch alles wieder weg. Ja und das Schlimmste bei uns zuhause ist, dass der Staat meiner Schwester ihr Erspartes angerechnet hat. Sie wollte davon den Führerschein machen und den Rest für ihr Studium aufheben. Sie braucht dafür Startkapital, das sie jetzt nicht mehr hat. Also: Studium ade.“ Dann schweigen beide einen Augenblick, bis Dieter fragt: „Du, Hannes, was ist eigentlich wenn wir einmal Opas sind?“ Sie nippten betrübt an ihrem Bier und sagten lange nichts. »Wenn wir es nicht innerhalb von zwei Jahren
schaffen, die Arbeitslosigkeit auf zwei Millionen zu drücken, haben wir es
nicht verdient, wiedergewählt zu werden.« |
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Geld arbeitet und kann sich vermehren??? Dass Geld arbeitet und Zinsen als Produkt herstellt, ist eine
trügerische Fantasie. Geld arbeitet nicht und kann sich auch nicht vermehren. Wo
nehmen die Banken die vielen Millionen Zinsen her, die die Superreichen
bekommen. Sie werden vielleicht antworten, dass das Geld deshalb arbeitet,
weil es weiter verliehen wird. Wie viel Geld
müssen die Banken
verleihen, um die Reichen noch reicher zu machen? Wie lange kann man so viel Geld verleihen, um die Zinsen zu
finanzieren; damit die Reichen noch reicher werden und man noch mehr Geld
verleihen muss um deren Zinsen zu finanzieren. Wie lange können wir
reiche Leute noch reicher machen. Wie lange noch können die Zinsen dieser
Superreichen WIRKLICH besorgt werden. Oder existiert etwa alles nur auf dem
Papier. Die Finanzwelt ist so abstrakt und verwirrend organisiert, dass
kaum jemand an dem Grungedanken zweifelt, Geld könne sich vermehren. Eine
solche wundersame Vermehrung gibt es nur in der religiösen Geschichte der
Menschheit. |
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Wenn sich einige Politiker auf ein Thema eingeschossen haben, ist es unmöglich ihnen zu
widersprechen. Ihre Meinung hat sich in ihren Köpfen festgefressen, und dort liegt auch eine umfangreiche Auswahl von
Diskussionswidersprüchen bereit. Fragt man einen FDP-Politiker nach wichtigen Themen wie Irak, Terrorismus, Harz IV, Arbeitslosigkeit und Inflation, antwortet er:
"Erst mal muss die Kohle weg. Die stammt noch aus einem unmodernen Dino-Zeitalter" |
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Unsere Gesellschaft beginnt sich immer mehr in eine Zweiklassengesellschaft aufzuspalten. Schuld daran ist, wie immer, das liebe Geld. In Zukunft müssen wir immer mehr zahlen, bei immer geringerer Leistung. Der "Kleine Mann" bleibt dabei auf der Strecke. Die Vorzüge die unsere Väter erkämpft haben, gleiten uns immer mehr aus den Händen. Tarifverhandlungen sind nur noch eine lächerliche Verspottung der Arbeiterklasse. Als in den 90er Jahren die Viertagewoche Mode wurde, hat sich nicht nur die Industriebosse dafür begeistert; auch eine Gewerkschaft war ganz aus dem Häuschen. Erst als sich die Angestellten und Arbeiter selbst beschwerten, kam man damals von dieser Idee wieder ab. Es ist beschämend, dass nicht einmal diese Gewerkschaft wusste was man in den entsprechenden Betrieben verdiente. Diese Vorschläge stammten durchweg von Leuten, die im Monat mehr verdienen als die Betroffenen im ganzen Jahr. Der Staat verliert die Übersicht. Ich wünschte, die Verantwortlichen müssten einmal einen Monat mit dem Geld auskommen, das heute ein Facharbeiter oder Leiharbeiter verdient. Da die regierenden Personen in einer völlig anderen Welt leben, wäre das nur sinnvoll. Sie könnten danach die Lage viel besser einschätzen. Weniger Krakenversorgung, weniger Altenpflege, weniger Soziale Sicherungen, weniger Rechte für alle. Wenn sich unsere Gesellschaft wirklich weiter auf solch drastische Weise aufteilt, und die Kluft zwischen arm und reich immer größer wird, sehe ich schwarz für unsere nächste Zukunft. Denn viele Faktoren hängen mit diesen Problemen zusammen. Wir alle wissen welche. Das sollten wir nicht ignorieren. |