Die Zukunft der Menschheit


Weltuntergangsunsinn
aktualisiert 2009 Sep.

Die Erde soll in regelmäßigen Zyklen unter gehen. Man muss einfach einmal mit einer Suchmaschine "Weltuntergangstermine" als Suchwort eingeben. Hier sind zwei Links dazu:  sulyswelt.de  //  unmoralische.de

Was sich jetzt abspielt schlägt dem Fass wieder den Boden aus. Da wird ein Mayakalender genutzt um Panik zu verbreiten. Aber es steckt nichts anderes dahinter als das Geschäft und Geldmacherei. Da wird ein Kinofilm gemacht und Bücher geschrieben. Das will man natürlich alles gewinnbringend verkaufen. 

Dass es Menschen gibt die depressiv sind und daher sehr anfällig für solche gezielte Angstmacherei, ist den Geldgeiern egal. Hauptsache Kasse gemacht. Auch aus politischen und Gesellschaftlichen Gründen werden solche apokalyptische Geschichten in die Welt gesetzt. 

Auch in Portalen wie "wer kennt wen" sind die Angstmacher sehr aktiv. Schaut man in ihr Profil, erkennt man oft, dass ein getarnter User dahinter steckt, oder man stößt auf Webseiten wo von irgendwelchen Aliens die Rede ist die Botschaften an uns senden und Bücher verkaufen.

Auf diesen Seiten findet man zwar auch Berichte die lauten "Aus Alien Sicht"; aber es dürfte klar sein dass hier niemand mit ET telefoniert hat. Krass wird die Sache, wenn mit einem Weltuntergangsszenario Kasse gemacht wird.

Im Jahr 1998 saß ein "Gelehrter Mann" in einer Fernsehdiskussion. Es ging um den befürchteten Computercrash im Jahreswechsel 2000. Er meinte, wieso man sich um so etwas Sorgen mache. Schließlich würde 1999 ein Komet auf die Erde fallen und zuvor würde der dritte Weltkrieg ausbrechen. Das hat er wirklich ernst gemeint. Alles was ich 1999 erlebt habe war eine wunderschöne Sonnenfinsternis, die ich so vielleicht in meinem Leben nicht mehr sehen werde. 

Auslöser solcher apokalyptischer Vorhersagen sind sogenannte Verschwörungstheoretiker. Das Ziel dieser Leute ist, das Volk mit irgendwelchem Schwachsinn so zuzulabern, bis sie glauben ihre eigene Großmutter wäre in Wirklichkeit ein Pferd. Man muss nur einen Stein ins Rollen bringen; die Lawine löst sich dann von selbst aus. Bestes Beispiel ist eine dumme Studentenidee, die  man heute die "Bielefeld Verschwörung" nennt. Die Anhänger dieser Verschwörung stellen, bis heute, die Existenz der Stadt Bielefeld in Frage. Dabei war es nur ein Studentengag der im Jahr 1994 begann. So leicht lässt sich heute das Volk manipulieren. Da hab ich ganz plötzlich ein ganz besonderes Bedürfnis. 

Ich möchte gerne einmal alle Weltuntergangspropheten in eine Reihe stellen und gründlich in den A.... treten. 

Rüdiger Janson

Und zum Abschluss noch ein schöne Geschichte aus dem Buch der Bücher.

3:2 Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.

3:3 Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.

3:4 Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive ist zerstört!

3:5 Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, groß und klein, zogen Bußgewänder an.

3:6 Als die Nachricht davon den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab, hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.

3:7 Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken.

3:8 Sie sollen sich in Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen, und jeder soll umkehren und sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.

3:9 Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder, und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, so dass wir nicht zugrunde gehen.

3:10 Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.

In tausend Jahren

Wer wird in tausend Jahren unsre Fehler noch verstehen.
ihr von Morgen werdet neue Wege gehen.
Udo Jürgens (Hymne an die Zukunft)

Ich stehe an einer Straße und schaue nach links und nach rechts.
Ich bin in den Bergen und schaue ins Tal hinunter und zum Gipfel hinauf.
In meinem Beruf  blicke ich zurück und auch nach vorne.
Ich stehe mitten im Leben und blicke zurück und in die Zukunft.
Was passiert, hängt ganz alleine von mir ab. 

Aber dann schaue ich zurück in die Vergangenheit der Menschheit und blicke nach vorne. Nun wird mir klar, dass ich alleine nicht viel ändern kann. Aber ich trage eine große Verantwortung in dieser Gesellschaft; so wie jeder Mensch. Wenn ich heil aus dieser Sache rauskomme, ohne jemanden geschadet zu haben, müsste ich eigentlich schon fast zufrieden sein. Aber, kann man es sich wirklich so einfach machen? Können wir uns so einfach aus der Affäre ziehen? Nein, natürlich nicht. Aber diese Erkenntnis muss jeder selber erlangen. Man kann es niemanden einreden. Für viele Menschen kommt früher oder später einmal die Zeit der Einsicht. Vielleicht ist es eine Erfahrung, die man im Leben macht, die alles verändert. Meine Hoffnung liegt in der Bewusstseinsveränderung, die jeder Mensch erfahren kann. In der Geschichte der Menschheit hat es zweifellos eine Bewusstseinsveränderung gegeben. Es wäre schlimm wenn heutzutage alle Menschen noch genau so denken würden wie im Mittelalter. Aber diese Bewusstseinsveränderung geht wesentlich langsamer voran als die technische Weiterentwicklung. Die Völker unserer Erde sind so unterschiedlich. Wie kann also eine geistige Weiterentwicklung vonstatten gehen? Die verschiedenen Völker der Erde entwickeln sich unterschiedlich schnell. Bei einigen Völker sind alte Werte so tief verwurzelt, dass ein Andersdenken fast ausgeschlossen ist. Der Weg in eine neue Zeit wird von Mauern verbaut, die schier unüberwindlich sind. Die geistige Weiterentwicklung gleicht einem Labyrinth; alle irren irgendwo umher, dabei gibt es nur einen Ausweg. Wir Menschen sind alle gleich. Folglich müsste es auch für uns einen gemeinsamen Weg in eine bessere Zukunft geben; ein einzig wahrer Weg in eine humane Welt, der für alle Völker richtig ist. Dazu benötigen wir nicht Gottes Schwerter oder Elektrische Stühle oder Landminen. Dazu benötigen wir ein Zusammengehörigkeitsgefühl das es uns ermöglicht die Probleme dieser Welt gemeinsam zu lösen. Einsicht kann man kaum erlangen, wenn man als Kind schon mit Regeln und Gesetzen voll programmiert wurde, die so alt sind wie die Menschheit selbst. 

Die Menschheit wird sich nicht in zwanzig Jahren verändern und auch nicht in fünfzig. Vielleicht nicht einmal in hundert Jahren. Es wird mehrere Generationen dauern, bis so etwas möglich sein kann. Aber bis dahin werden die Menschen womöglich die gleichen Fehler machen wie in der Vergangenheit. Es ist vielleicht möglich einen neuen Krieg in Europa zu verhindern, aber es geht genau so bergab wie in der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg. Und es wird noch schlimmer kommen. Wenn in den klugen Köpfen der Gewählten und der Mächtigen keine Einsicht kommt, werden die Menschen auch ohne Bomben das gleiche Schicksal erleiden. Nach dem Krieg kam wieder der schnelle Aufbau, aber was kommt nach der schleichenden Katastrophe? Einige werden superreich sein, andere werden erfrieren und verhungern. Unsere Gesellschaft wird langsam zugrunde gehen. Wahrheiten wie diese, die heute noch keiner glauben will, werden entschieden zurückgewiesen; aber es wird so kommen. Die Gesellschaft gewöhnt sich an alles. Als die ersten Bundeswehrsoldaten im Auslandseinsatz zu Tode kamen, hat ganz Deutschland um sie getrauert. Heute ist es nur noch eine kleine Meldung in den Spätnachrichten und kaum jemand bekommt es mit. Als vor einigen Jahren ein Kind von Hunden zerfleischt wurde, war ebenfalls ganz Deutschland entsetzt. Weitere Todesfälle gleicher Art wurden kaum noch wahrgenommen. Solange das so bleibt, ist die Katastrophe nicht aufzuhalten. Könnte ich zweihundert Jahre überspringen, ich würde es tun. Aber wäre ich dann, in dieser Welt, willkommen? Ich glaube nicht.  

Der Weg in eine bessere Zeit muss von allen Menschen gefunden werden. Wenn wir alle gut miteinander auskommen wollen genügt es nicht unsere Gesellschaft auf dem Rücken einiger genialer Denker aufzubauen. Alle Menschen müssen Vernünftig werden und human handeln. Wobei unter Vernunft nicht die Vernunft für den Einzelnen, sondern die Vernunft für die Allgemeinheit zu verstehen ist. In unserer heilen Gesellschaft - die sehr oft vom perfekten Eigenheim ins tolle neue Auto, ins Büro, wieder ins Auto, und dann wieder nach Hause führt - verliert man sehr schnell den Blick auf die Probleme unserer Welt. Computerspiele und Videofilme verwischen ebenfalls die klare Sicht der Realität. 

Wenn ich mich also so umsehe in der Welt, bin ich froh in Deutschland zu leben. Hier gibt es keine Todesstrafe, keine Landminen, und keine religiösen Zwänge. Vielleicht sind wir in Europa auf dem richtigen Weg. Vielleicht wissen wir am ehesten was vernünftig ist. Man kann sicher stundenlang diskutieren was richtig und falsch, vernünftig und unsinnig ist. Eines steht jedoch fest: in ferner Zeit wird man uns mit der gleichen Verachtung sehen, wie wir heute einige Menschen aus dem Mittelalter. 

Wer wird in tausend Jahren unsre Fehler noch verstehen.
Ihr von Morgen werdet neue Wege gehen.
Udo Jürgens

Wie wahr sind doch diese Worte? Und doch beinhalten sie eine gewisse Hoffnung, weil sie in unserer Zeit geschrieben wurden.

Keiner will sterben, das ist doch klar. Wozu sind denn dann Kriege da?
Udo Lindenberg

In der Vergangenheit der Menschen sind schon so einige Völker und Zivilisationen, wie die Majas oder die Bewohner der Osterinseln, untergegangen. Die Probleme unserer Zeit erinnern sehr an die Probleme untergegangener Völker. 

Die Welt ist auch heute noch voller Schrecken und Entsetzen. Menschen des Friedens sehen mit angstvollen Augen in die Zukunft. Und Menschen des Schreckens sehen mit wirren Blicken Richtung Feinde. Leider entscheiden wenige hohe Politiker, über Leben und Tod. Diese Politiker sind oft einen gefühlskalten und manchmal rücksichtslosen Weg gegangen, um an die Macht zu kommen. Immer weniger Machthabende haben wirklich Ehre im Leib. Wer die Macht spürt, und sich ihrer Verführung hingibt, ist nur noch ein Opfer von Gier, Wut, Hass, und Rache. Denn diese Gefühle sind in uns. Sich ihnen hinzugeben liegt in unserer Natur. Sie zu besiegen und zu beherrschen ist nur charakterfesten und gewissenhaften Menschen möglich. Die Macht ist immer noch in der Hand des Stärkeren und nicht des Weiseren. Und so folgt das Schicksal denen, die mit dem Säbel rasseln, bis vielleicht eines Tages die Menschen siegen, die den Frieden und die Gerechtigkeit lieben. Aber nicht alle Menschen stürzen sich mit Hurra und Freudgeschrei in den Krieg. In der Tat haben viele Menschen heute mehr Angst vor den Folgen eines Krieges als je zuvor. 

Um dem Schicksal untergegangener Völker zu entgehen, müssen wir das Unmögliche möglich machen. Wir müssen lernen ehrlicher, einsichtiger und aufrichtiger miteinander umzugehen. Wir müssen lernen, dem eigenen Wohl Grenzen zu setzen. Wir müssen lernen aus dem Leben zu lesen und nicht aus uralten Schriften. Da die Menschen bisher nicht gelernt haben das Gute von dem Schlechten dieser Bücher zu unterscheiden, sollte man lieber diese Bücher schließen und erst dann wieder öffnen, bis man auch versteht was dort überliefert wurde. Nicht immer haben Autoren mit guter Gesinnung daran geschrieben. Aber vor lauter blinden Glauben hat das bis heute nur ein kleiner Teil der Menschheit bemerkt. 

Vielleicht träumen viele Menschen von einer wunderschönen und friedlichen Welt. Es müsste eine Welt sein die nicht auf Lüge aufgebaut ist und in der niemand seinen Glauben mit Feuer und Schwert verbreiten will. Es müsste eine Welt sein, in der es kein pompös protziger Luxus gibt. Dass diese Träume genauso utopisch klingen wie Flugversuche im Mittelalter, liegt sicher an uns allen. Und doch können sie einmal Wirklichkeit werden, wenn wir wollen.

Leider verhindern in unserem Jahrhundert, religiöser Fanatismus, kompromisslose Engstirnigkeit und eine geradezu verachtenswerte hartherzige Ignoranz, eine gemeinsame rasche Weiterentwicklung unserer geistigen Reife. Wir gehen in ein neues Zeitalter, das mit nichts aus der Geschichte der Menschen vergleichbar ist. Die Menschen stehen vor der Frage, ob sie jemals den Weg zur Vollkommenheit schaffen, oder ob sie ewig "nur Menschen" sein werden. Aber zuletzt stirbt die Hoffnung. 

Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.
Konfuzius
chinesischer Philosoph (551 - 479 v. Chr.)

Ich wollte mit meinen Büchern und Texten, im dunklen Raum ein kleines Licht anzünden.

Viele Grüße
Rüdiger Janson

Konsequenzen eines technisierten und gläsernen Massenmedienzeitalter.
R. Janson ( 7.2000 )

Unsere Welt ist klein geworden. Im Zeitalter der Computer- und Medientechnik haben viele Geheimnisse keine Chance mehr. Die Presseinformation ist ein mächtiges Mittel um Einfluss in unser neues Zeitalter zu nehmen. Sie sind ein Teil der neuen gläsernen Zeit. Auch an Überwachungskameras und dahin schmelzender Datenschutz müssen wir uns gewöhnen. Der Mensch wird zur Nummer. Vergleichen wir unsere Zeit mit der Geschichte der Menschheit, erkennen wir die schrecklichen Lügen der Mächtigen um Menschen zu unterdrücken, zu missbrauchen, zu foltern und zu ermorden. Heute findet die Wahrheit eher ihren Weg ans Tageslicht als damals. Was wäre, wenn es heute diese Techniken nicht gäbe? Wir würden genauso belogen, betrogen und missbraucht wie im Mittelalter. Wir wissen heute was in der Welt passiert. Die Welt kann sich ändern. Wir stehen am Anfang dieser Veränderung. Ohne dass wir es merkten, ist der Mensch, im Gegensatz zu früher, gläsern geworden. Obwohl die Macht der Medien von den Machthabern schon sehr früh erkannt und missbraucht wurde, scheint die Wahrheit doch immer wieder ihren Weg zu finden. Normalerweise richten sich die Medien nach uns. Wenn wir Gewalt wollen, wird uns Gewalt geliefert. Wenn wir Tratsch und Klatsch wollen, wird uns Tratsch und Klatsch geliefert. Wir formen diese Medienwelt. Doch müssen wir akzeptieren, dass dort vielleicht nicht immer die Wahrheit garantiert werden kann. Geld, Macht und Einschaltquoten spielen eine wichtige Rolle. Die Medienwelt ist mächtiger und wichtiger als uns vielleicht bewusst ist. Wie wird unser Leben von den Massenmedien beeinflusst? Wie gefährlich sind Computerspiele, Fernsehen und Videofilme? Unsere Jugend wird bombardiert von Fantasien, die aus abnormalen Gedanken "Erwachsener" entsprungen ist. Es entsteht eine Scheinwelt, die in vielen Köpfen zu real wird. Unbekümmert halten wir heute das für normal was unsere Vorfahren noch für unmöglich hielten. Dieser Entwicklung ist kein Ende abzusehen. Unsere Enkel werden Dinge tun die wir aus heutiger Sicht für unmöglich halten. Schuld daran ist eine Erziehung die vor Monitoren und Fernseher stattfindet, die heute noch oft als unbedenklich gehalten wird. Computerspiele müssen immer brutaler werden, sonst kauft sie keiner mehr. Auch im Fernsehen gibt es Horror, Blut, Gemeinheiten, und lehrreiche Verbrecherschule. Dann sagt noch ein grinsender Moderator an, dass es morgen weiter geht mit Klatsch, Tratsch und Talk-Shows, in denen gesponnen wird bis zum lächerlichen. Das bestätigt uns, auf welch niedrigem Niveau sich einige Sendeanstalten mittlerweile bewegen und wie gläsern die Welt werden kann. Bei den abendlichen Krimis muss es dann so richtig blutig werden. Da darf schon mal ein Autobus explodieren mit Kindern darin oder anderen perversen Gemeinheiten. Der Zuschauer ist heutzutage an einiges gewöhnt. Darum muss sich der Filmemacher natürlich etwas einfallen lassen. Wo früher noch die Kameras weg gedreht wurden, muss heute möglichst realistisch gezeigt werden wie brutal der Bösewicht vorging. Der Handlungsablauf kann nicht schaurig genug sein um den Zuschauer das Hassen zu lehren. Wenn der Zuschauer dann so richtig schön hassen gelernt hat, kann die Jagt beginnen. Aber wie kann man den Zuschauer schockieren? Wie erreicht man ihn auch in Zukunft? Filme, die uns vor 30 Jahren noch das Gruseln lehrten und nicht Jugendfrei waren, amüsieren heute allenfalls noch ihre Zuschauer. Nun, da es hier offenbar noch keine moralischen Grenzen gibt, kann eigentlich fast alles gezeigt werden um den Zuschauer zu erregen. Es geht ja schließlich um Einschaltquoten. Die Wirklichkeit ist grausam genug, aber die Filmemacher wollen immer noch ein Quäntchen grausamer sein. Die Grenzen der brutalen Szenen sind noch lange nicht erreicht. Aber mittlerweile greifen die Filmemacher tief in die perverse Trickkiste. Mit Kinder als Opfer kann man den Zuschauer noch so richtig schön zur Weißglut treiben. Da dürfen auch mal zwei Kinder mit Mutter bei lebendigem Leib in einem Auto verbrennen. Die Steigerung dieses Spiel ohne Grenzen ist, solche und andere Szenen, auf immer realistischere Art zu zeigen. Diese Entwicklung geht so schnell voran wie die Geburtenrate der Menschen. Es geht immer schneller und schneller und unsere Nachkommen werden immer schlechter und schlechter erzogen. Dass Kinder manchmal zu Mördern und Totschlägern werden ist die Schuld der Gesellschaft, die diese Entwicklung nicht erkennt und nichts dagegen tut. Das ist ein Kreislauf der nie aufhört und sich immer gegenseitig antreibt. Niemand will damit aufhören; wir sind ja schließlich alle cool drauf. Die Hemmschwelle singt immer mehr. Wir haben weniger Respekt voreinander. Da wundern wir uns, dass Steine von einer Autobahn fliegen, einer aus dem Fenster schießt oder jemand mit dem LKW Leute überfährt. Um diese Situation in den Griff zu bekommen, wird der Mensch immer mehr kontrolliert. Aber ohne diese Kontrolle, und deren Folgen, werden wir in einem Sodom und Gomorrha versinken. Wir formen unsere gläserne Welt selbst. Wir werden geformt und beeinflusst von diesen Medien. Der Mensch gewöhnt sich schnell an die neue Situation. Man muss sich bewusst werden welche Macht hinter den neuen Techniken steht und welche Verantwortung man trägt, wenn man über solche Möglichkeiten verfügt. Verantwortung und Vernunft siegt leider nicht immer über Leser und Einschaltquoten. Zu wissen was Ethik bedeutet reicht nicht aus; man muss es auch verstehen. Dazu brauchen wir Weitsicht und Klarsicht die nicht von solchen Spielereien getrübt wird. Wir gewöhnen uns an schlechte Nachrichten aus aller Welt und laufen Gefahr immer kälter zu reagieren. Wir leben in einer schnellen Zeit die es notwendig macht genauso schnell zu reagieren. In Zukunft wird der Mensch noch gläserner werden. Heute halten wir das noch für ausgeschlossen. Aber, da diese Entwicklung sehr langsam weiter geht, werden wir es kaum bemerken. Die gläserne Zeit kommt. Verbrechen werden eher aufgeklärt als früher. Philosophien werden grenzüberschreitend ihren Weg zu anderen Völkern finden. Wir werden wesentlich mehr voneinander wissen als heute. Wir gehen langsam in ein kompliziertes Zeitalter wo Fehler erst begangen werden müssen um daraus zu lernen. Doch sind wir nicht langsam alt genug um solche Fehler vorauszusehen? Man müsste eben nur mehr nachdenken über Dinge, die es früher nicht gab und für die es keine Vergleichsmöglichkeiten gibt. Wenn wir das nicht tun, verhalten wir uns wie Kinder die mit dem Feuer spielen. Der gläserne Mensch; eine unvermeidbare Garantie, Probleme zu beseitigen? Wenn nicht Vernunft, dann Kontrolle?

Visionen die vermeidbar sind

Ich glaube ( hoffe) nicht, dass diese Szenarien die hier beschrieben werden, wirklich eintreffen und sich verstärken. Aber sie sind, mehr oder weniger, heute schon real. 

Wie wird unsere Zukunft einmal aussehen? Die Menschen verschmutzen die Luft, das Land und die Meere so sehr, dass die Erde daran zu zerbrechen droht. Und die sinnlose Vernichtung der Regenwälder wird der Erde den Rest geben. Bedenkenlos holzt man Bäume ab, ohne über die Folgen nachzudenken. Und mit dem Wald wird auch die Erde sterben. Die Sauerstoff spendende Bäume werden immer weniger. Der Mensch sägt den Ast ab auf dem er sitzt. Die Bäume die nicht abgeholzt werden erkranken und viele sterben völlig ab. Die Abgase, die aus den Auspuffrohren dieser Welt kommen, können nicht mehr vom Wald in saubere Atemluft umgewandelt werden. Es kommt die Zeit, wo Menschen nur noch mit Atemmasken leben können. Die Menschen des einundzwanzigsten Jahrhunderts werden durch die verschmutzte Umwelt krank. Die Lebenserwartung sinkt rapide ab. Die Ärzte sind machtlos gegen die Krankheiten dieser Zeit. Sogar die Ozonschicht wird von den Menschen nicht verschont. Doch die, wollen wieder einmal das Problem nicht ernst nehmen. Auch die Meere werden so sehr verschmutzt, dass es nur eine Frage der Zeit ist bis zum endgültigen Kollaps. Tausende Tonnen von Gift und Atommüll werden jährlich in die Weltmeere gekippt. Und die vielen Tankerunglücke verseuchen die Meere pro Jahr mit Millionen Liter Öl. Fangflotten mit riesigen Treibnetzen fischen die Meere leer. Die Zerstörung der Natur hat für die Menschen schlimme Folgen. 

Die Natur rächt sich mit Wirbelstürmen, sintflutartigen Regenfällen, schrecklichen Kälteperioden, unerträgliche Hitze und gewaltigen Überschwemmungen. Die Polkappen beginnen zu schmelzen, und der Meeresspiegel steigt an. Große Landgebiete werden überflutet und Erdbeben und Vulkanausbrüche richten schrecklichen Schaden an. Das Weltklima spielt total verrückt. Flutwellen, so groß wie Wolkenkratzer, strömen, von schlimmen Orkanen gepeitscht, auf die Küsten zu. 

Schreckliche Hungersnot und Elend sind die unaufhaltsamen Folgen. Doch in ihrer Not verhalten sich die Menschen, wie nicht anders erwartet, völlig falsch. Politiker reden viel und tun wenig. Die Probleme wachsen ihnen über den Kopf. Es ist nur eine Frage der Zeit bis Menschen den Überblick total verlieren. 

Leichtsinnig sind die Menschen auch im Umgang mit der Wissenschaft. Sie unterschätzen das nukleare Risiko. Sie suchen ständig nach End- und Zwischenlager für ihren Atommüll. Unfälle in Atomkraftwerken und der Missbrauch der Genforschung können die Menschen nicht aus der Ruhe bringen. Der Mensch bringt, durch sein unbedenkliches Verhalten, die Natur gänzlich aus dem Gleichgewicht. Einige Wissenschaftler versuchen Krankheiten mit der Genforschung zu bekämpfen, aber andere haben nur gefährliche Spielereien und Experimente im Sinn. Man beginnt Menschen zu Klonen und für besondere Zwecke zu züchten. Wenn man damit Geld oder Macht bekommen kann wird jede ethische Gesinnung in den Hintergrund gedrängt. Man züchtet Arbeiter und Soldaten die nicht müde werden und ohne eigenen Willen, jeden Befehl ausführen. 

Auch auf anderen Gebieten wird die Wissenschaft missbraucht, oder es gibt nicht wieder gut zu machende Unfälle. Solche Unfälle werden natürlich geheim gehalten oder verharmlost, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. Aus Forschungslaboratorien entkommen schlimme Bakterien die furchtbare neue Seuchen über die Menschheit bringen. Aber auch das vermag die unverantwortliche Übervölkerung nicht zu stoppen. 

Es beginnt mit 6 Milliarden Menschen im Jahre 2000 und steigt dann unaufhaltsam auf 24 Milliarden bis zum Ende des 21. Jahrhunderts an. Anfangs erkennt man die Gefahr der Übervölkerung nicht. Die Menschen wollen von ihrer alten gewohnten Lebensweise nicht abkommen. Und so wird der Hunger und das Elend in der Welt immer größer. 

Der freie Markt macht den Mensch zum Wolf unter Wölfen. Mit Solidarität kann man keine Karriere machen. Durchsetzungsvermögen und Führungsqualitäten sind gefragt. Die Menschheit wird immer gewalttätiger. Wirklich schwer haben es in dieser Zeit die Ehrlichen und Aufrichtigen Menschen. Sie werden sinnlosen Streitereien ausgesetzt die beim Nachbarn anfangen und beim Staatenkonflikt enden. Immer mehr Menschen werden arbeitslos, und es gibt immer mehr Obdachlose. Die Kluft zwischen arm und reich wird immer größer. Es entsteht eine Zweiklassengesellschaft: Dem Starken soll es immer besser gehen und der Schwache soll auf der Stecke bleiben. Die Armen werden immer ärmer und die Reichen immer reicher. 

Die Religionen zerbrechen und es entstehen zahlreiche Sekten, die teilweise große Macht ausüben. Und mit der Macht kommt ach das ersehnte Kapital. Gurus und "Aufgestiegene Meister" überschwemmen mit ihren abgelesenen esoterischen Buchweisheiten das Land. 

Die Verbrechensrate steigt ins unermessliche. Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Diebstahl, sind in Städten und Dörfern alltäglich. Fußgängerzonen verwandeln sich in Schlachtfelder, und in Einkaufszentren schlägt man sich die Köpfe ein, um ein Stück Wurst oder Fleisch zu ergattern. Überfälle auf Lebensmitteltransporte und Plünderungen von Geschäften sind ebenfalls alltäglich. Die Lebensmittelvorräte dieser Welt reichen nicht mehr aus um den Hunger der vielen Menschen zu stillen. Die Natur wird nicht mehr in der Lage sein die Menschen zu ernähren. 

Es gibt kaum noch Gerechtigkeit und immer mehr Staaten drohen zu zerbrechen. Immer mehr Menschen drängen sich in die Länder hinein denen es noch einigermaßen gut geht. Der Rassenhass wird wieder stärker, und entsprechende Führer kommen wieder unter neuem Namen an die Macht. Ein Chaos entsteht, bis auch diese Länder untergehen wie ein überladenes Boot. 

Skrupel oder Komplexe haben noch die wenigsten Menschen. Das Töten wird zum Spaß, und wer einen guten Pornofilm sehen will, muss nicht ins Kino gehen; es genügt wenn er im Park spazieren geht. Die Gesellschaft hat keine Moral mehr. Permanenter Vandalismus, und der Schrei nach Gewalt werden zum Spielzeuge des Bösen. Statt das verlorene Paradies zu suchen, versuchen die Menschen das zerstörte Sodom und Gomorra wieder zu errichten. Es gibt viele Menschen die sich mit Schusswaffen gegen die massive Bedrohung von der Straße und gegen Plünderungen zur Wehr setzen. Ein schreckliches Durcheinander beginnt. Konflikte versucht man nur noch mit Gewalt zu lösen. 

Doch in all dem Chaos wird es Menschen geben, die die Hoffnung nicht aufgeben und kämpfen. 

Man wird gewaltfreie Zonen schaffen in denen nur streng überprüfte Personen leben dürfen. Doch nur gerechte Menschen können entscheiden wer in diesen Zonen leben soll; doch die haben ihre Macht schon lange verloren. Und so kommt es, dass sich das Kapital mit Macht und Gewalt nicht nur die Verbrecher, sondern auch die Armen und Hungernden vom Leibe hält. Die Gerechten werden selten. Viele Menschen werden sterben. Die wenigen Überlebenden werden oft zu fanatischen und gefährlichen Gruppen. Sie erkennen nicht die Warnung aus der Offenbarung des Johannes in der es heißt:

Aber die übrigen Menschen, die nicht durch die Plagen umgekommen waren, wandten sich nicht ab von den Machwerken ihrer Hände: Sie hörten nicht auf, sich niederzuwerfen vor ihren Dämonen, vor ihren Götzen aus Gold, Silber, Erz, Stein und Holz, den Götzen, die weder sehen, noch hören, noch gehen können.

Wenn die Menschheit an diesem Punkt angelangt ist, droht unsere Zivilisation zu zerbrechen. 

Doch meine Hoffnung liegt in der Bewusstseinsveränderung und im Fortschritt der Menschen. 

Die Bedrohung unserer Nachwelt.  Die Fähigkeit unsere Zukunft zu planen.

Um die Zukunft zu planen müssen wir die Fähigkeit besitzen unsere Fantasie zu nutzen. Die Fantasie muss unser Werkzeug sein; nicht wir das Werkzeug unserer Fantasie.  Aber wie schwierig ist das. Wir wissen, dass täglich Unfälle auf Straßen passieren. Wir sehen im Fernsehen Krieg, Katastrophen, Hunger, Krankheit und Elend. Wir wissen das alles. Aber warum sind wir so gebannte Zuschauer wenn wir das alles mit eigenen Augen sehen? Warum macht uns das so betroffen, wenn wir das Elend selbst erleben? Warum sind so viele Menschen unfähig Mitgefühl zu empfinden? Sie sind nicht imstande ihre eigene Fantasie zu beherrschen. Sie werden offenbar von ihrer Fantasie beherrscht. Aber, wer seine Fantasie beherrscht, wer seine Träume beherrscht, kann sehen und fühlen was in der Welt geschieht. Und es geht nicht spurlos an ihm vorüber. Die Fantasie führt uns an viele Orte und lässt uns das verstehen was dort geschieht. Das ist Voraussetzung für die Fähigkeit die Zukunft zu planen. Wer die Zukunft planen will, muss nicht nur die Gefahren kennen die die Nachwelt bedroht; er muss diese Gefahren begreifen sehen und fühlen können. Ohne ein gutes Stück Fantasie funktioniert das nicht. Wenn wir uns wie Gaffer am Straßenrand benehmen, können wir die Gefahren nicht abwenden. Wir müssen vorher begreifen und verstehen welche Gefahren unsere Zukunft betrohen. Die Fantasie zu beherrschen, emotionelle Fähigkeiten zu besitzen und die Fähigkeit zu besitzen über solche Dinge öffentlich nachzudenken, hat nichts mit Intelligenz zu tun. In unserer Zeit, in der Weltverbesserer ein Schimpfwort ist, ist es fraglich wie viele intelligente Menschen solche Fähigkeiten besitzen. Viele Menschen bleiben am Straßenrand stehen wenn ein Unfall passiert ist. Einige packen sogar das Handy aus um dem Kumpel zu berichten wie sie einen Verunglückten aus dem Wagen ziehen? Ist vielleicht auch der Fotoapparat griffbereit? Wer hilft, oder geht weiter wenn seine Hilfe nicht benötigt wird? Die Gefahren der Zukunft sind real, wie der Unfall auf der Straße. Doch wer bei einem Unfall sagt, so etwas hätte er noch nicht gesehen, der begreift auch nicht die Zukunft.
 >Mit den Ohren werdet ihr's hören und nicht verstehen; und mit den Augen werdet ihr's sehen und nicht erkennen. Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt, und ihre Ohren hören schwer, und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe.
(Paulus in Rom)<
R. Janson 4.2001

Der große Plan

Es mag sein, dass viele Menschen an einen großen Plan des Lebens glauben, der von einem göttlichen Wesen gemacht und unabänderlich ist. Auch ich glaube an eine Formel, nach der das Schicksal der Menschheit vorbestimmt ist. Für diese Formel ist aber nicht etwa ein göttliches Wesen verantwortlich, sondern die Menschheit selbst. Dass dieser große Plan unabänderlich ist, ist auch nicht die Schuld eines göttlichen Wesens. Dafür ist die Menschheit selbst verantwortlich. Seit Urzeiten folgen wir unserem Instinkt, wie jedes andere Lebewesen auf unserer Erde. Seit Urzeiten sind wir nicht imstande diesem instinktiven Handeln zu entkommen und neue, andere Wege zu gehen als die, die uns von unseren Gefühlen vorgeschrieben werden. Wir leben sicher am Anfang einer neuen fantastischen Zeit. Das ist der Verdienst kluger Köpfe, deren Anstrengungen nicht von allen Menschen genug gewürdigt werden. Uns bieten sich Möglichkeiten die unsere Vorfahren sicher für unmöglich hielten und von denen damals nicht einmal die kühnsten und klügsten Köpfe zu träumen vermochten. Aber leider gibt es auch eine andere Seite. Wir schleppen viel Schlechtes hinter uns her und es wird nicht weniger. Es gibt viele Menschen die unseren Lebensraum zerstören und denen ein Menschenleben nichts bedeutet. Auch die Armut in der Welt, und unsere Unfähigkeit gemeinsame Regelungen zu treffen, sprechen nicht gerade für uns. Nun schaue ich mich in der Welt um, aber ich kann nicht erkennen, dass sich allzu viel ändert. Wenn ich das Geschichtsbuch aufschlage und mir vorstelle, dass das ein oder andere Ereignis nicht geschehen wäre, dann wäre die Menschheit sicher damals schon über ihren Schatten gesprungen. Oder das Ereignis hätte sich nur um ein paar Jahre verschoben. Bisher war die Menschheit nicht imstande ihrem Schicksal zu entkommen. Die wenigen Menschen die versuchten etwas zu verändern sind oft verachtet oder von den Klauen der Macht erschlagen worden. Und genau darum glaube ich, dass das Schicksal der Menschen berechenbar ist. Die Geschichte der Menschheit ist voller Kriege, Hass und Gewalt. Auch die Zukunft der Menschheit wird voller Kriege, Hass und Gewalt sein. Man muss kein Hellseher sein um dies vorauszusehen. Doch deren Prophezeiungen sind nach der Formel des "nicht veränderbaren Schicksals" gerichtet. Einzelne Menschen können ihr Leben durchaus vollkommen ändern. Darum lasst uns aufstehen, und gemeinsam die Weichen des Schicksals in eine andere Richtung legen! Der große Plan, nach dem die Menschheit bisher gelebt hat, kann geändert werden. Dies ist sehr schwierig, aber sicher nicht unmöglich. Es wird viele Jahre, ja sogar Jahrzehnte oder Jahrhunderte dauern bis wir in einem "Irdischen Paradies" leben dürfen. Aber heute, am Anfang eines neuen Jahrtausends, sollten wir schon mal mit den Vorbereitungen beginnen.

R.Janson